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Geschichte der gebana

Ursula Brunner
Ursula Brunner, Gründungsmutter der
der Bananenfrauen und
der gebana.
Die gebana ist Pionierin im Fairen Handel. Bekannt geworden als die "Bananenfrauen" kämpfte eine engagierte Frauengruppe aus Frauenfeld (Schweiz) in den 70er Jahren unnachgiebig für gerechtere Arbeitsbedingungen der Bananenproduzenten und mehr Bewusstsein bei den europäischen Konsumentinnen und Konsumenten. Damit legten sie das Fundament der heutigen gebana.

Die vielen Kontakte zu Kleinbauern in Lateinamerika einerseits und zu Konsumenten in Europa andererseits bildeten 1998 die Basis zur Gründung der gebana ag. Garantiert gentechnikfreie Soja von Kleinbauern aus Brasilien war das erste Produkt und bis heute das Wichtigste der gebana. Weitere Produkte sind dazugekommen: Trockenfrüchte aus Westafrika, Datteln aus Tunesien und Olivenöl aus Palästina.

Sowohl in Brasilien als auch in Westafrika und Tunesien ist die gebana heute vor Ort präsent. In persönlichem Kontakt werden konkrete Anliegen erfasst und gemeinsam marktgerechte Lösungen gesucht. So enstehen innovative Produkte von hoher Qualität und gegenseitiges Vertrauen - die wichtigste Ressource der gebana. Die gebana versteht sich als die Brücke von den Bauernfamilien im Süden zu den Konsumenten in Europa.

Seit 2003 wird die gebana vom WWF und der Stiftung für Konsumentenschutz regelmässig mit der Höchstnote "sehr empfehlenswert" ausgezeichnet.

Die ganze Geschichte der gebana ist im Buch „Bananenfrauen" von Ursula Brunner (ISBN 3-7193-1171-6) nachlesbar. Rezension der WOZ ist hier zu finden.

 

 
Maimouna Sanogo, Ougadougu, controls dried mangoes for gebana Afrique.
Salary: 1500 CFA/Day
fatou_trahore

"Le patron est très gentil, il nous aide avec le travail ici"
...

Marliese Erdin, Frenkendorf
"Einfach super, all diese guten Sachen"

 

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