In Bereichen Fairen Handel, Bio Zertifizierung, Finanzierung, Vertrieb, Marketing sowie Bewusstseinsbildung arbeiten wir mit den folgenden Partnern zusammen:
Fairtrade Zertifizierung und Mitgliedschaften
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FLO - Fairtrade Labelling organisation |
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Die internationale Fairtrade Labelling Organisation ist der Dachverband der nationalen Gütesiegelinitiativen wie Max Havelaar oder Transfair. Die FLO setzt dabei Richtlinien fest, nach welchen Fair Trade Produkte zertifiziert werden können.
Die gebana zertifiziert ihre Produkte nach FLO, falls FLO-Standards existieren und dies von den Kunden gewünscht wird.
Mehr zu FLO
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WFTO - World Fair Trade Organisation |
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Die WFTO (ehemals IFAT) ist ein wichtiges internationales Netzwerk der Fair Trade Organisationen. Mitglieder sind Produzenten, Importeure und Wiederverkäufer. Die gebana ist ein aktives Mitglied der WFTO.
Mehr zur WFTO
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Swiss Fairtrade |
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Swiss Fairtrade (auch Schweizer Forum Fairer Handel) ist die Referenzorganisation des Fairen Handels in der Schweiz. Die Mitgliedschaft von Swiss Fairtrade setzt sich aus NGO's, Händlern sowie Zertifizierungsorganisationen zusammen. Die gebana ist aktives Mitglied der Swiss Fairtrade
Mehr zu Swiss Fairtrade
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NGOs
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Velos für Afrika |
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In den Berner Recycling-Werkstätten Gump- & Drahtesel und in Partnerbetrieben werden seit über 15 Jahren jährlich bis zu 8000 Schweizer Recycling-Velos für den Export nach Burkina Faso, Eritrea oder Ghana aufbereitet. Mit dem Projekt «Velos für Afrika» bieten Gump- & Drahtesel und die Stiftung für soziale Innovation im Norden Menschen ohne Erwerbsarbeit berufliche Qualifizierung und Integration durch Arbeit, Bildung und Coaching an. Gleichzeitig entstehen auch dank «Velos für Afrika» auch im Süden neue Arbeitsplätze im Bereich Velo-Montage, Velo-Reparatur und -Vertrieb. Die Schweizer Recycling-Velos sichern in Afrika als berufliches und privates Transportmittel (als dreirädrige voiturettes auch für körperlich Behinderte) die erdölunabhängige und CO2-freie Mobilität.
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Erklärung von Bern EvB |
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Die Erklärung von Bern (EvB) ist eine unabhängige, entwicklungspolitische Organisation. Sie wurde 1968 gegründet und wird heute weitgehend von ihren 20'000 Mitgliedern getragen. Das oberste Ziel der EvB sind gerechtere Beziehungen zwischen der Schweiz resp. den Industriestaaten und den Entwicklungsländern - und zwar in den Bereichen Wirtschaftbeziehungen, Handelspolitik, Kultur, Landwirtschaft, Ernährung und Fairtrade.
Die EvB setzt sich bei Schweizer Firmen, Behörden und Konsumenten sowie bei internationalen Finanz- und Wirtschaftsinstitutionen (WTO, IWF, Weltbank etc.) für die Anliegen der benachteiligten Menschen im Süden ein und engagiert sich für eine gleichberechtigte Behandlung der südlichen Länder.
Mehr zur EvB
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fairdo |
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fairdo ist eine junge Online-Community und das Netzwerk für engagierte Menschen. Die Mitglieder von fairdo sind in Bereichen aktiv wie Umweltschutz, Politik, fairer Konsum und nachhaltiger Entwicklung.
fairdo
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Fastenopfer |
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Fastenopfer ist das Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken in der Schweiz. Seit über 40 Jahren unterstützt Fastenopfer Menschen und Gemeinschaften, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen. Die 350 Projekte in 16 Ländern weltweit bauen auf die Stärke von lokalen Gemeinschaften, in denen sich Menschen zusammenschliessen und Lösungen suchen für bessere Lebensbedingungen. Zudem engagiert sich Fastenopfer auf internationaler und nationaler Ebene für bessere entwicklungspolitische Rahmenbedingungen und mehr Gerechtigkeit.
Mehr zum Fastenopfer
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Helvetas |
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Helvetas ist die grösste private Entwicklungsorganisation der Schweiz. Sie engagiert sich in 20 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas für die Grundbedürfnisse der Menschen wie Trinkwasser, Ernährung und Einkommen. In der Schweiz setzt sich Helvetas für die Solidarität mit dem Süden ein. Helvetas ist ein politisch und konfessionell unabhängiger Verein mit über 80'000 Mitgliedern und Gönnern.
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HEKS |
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HEKS bekämpft die Ursachen von Hunger, Ungerechtigkeit und sozialem Elend. Mit Hilfe zur Selbsthilfe sollen die Voraussetzungen dazu geschaffen werden, dass künftige Generationen eigenständig und ohne fremde Hilfe in Sicherheit und Würde leben können. HEKS setzt Schwerpunkte in folgenden Bereichen: Not- und Katastrophenhilfe, Entwicklungszusammenarbeit in Asien/Afrika/Lateinamerika, zwischenkirchliche Hilfe und Aufbauhilfe in Europa, Flüchtlingshilfe sowie Beratung und Integration von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz.
Mehr zum HEKS
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Schweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH |
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Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH engagiert sich für eine
sozial, politisch und ökonomisch gerechtere Gesellschaft. Das SAH ist
sowohl in der Schweiz als auch weltweit tätig. In zwölf Ländern des
Südens und des Ostens setzt es sich gemeinsam mit lokalen
Partnerorganisationen für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse
und eine gerechtere Ressourcenverteilung ein. Träger des SAH ist der
Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB und die Sozialdemokratische
Partei der Schweiz.
Mehr zum SAH
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Swissaid |
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Swissaid ist eines der führenden Hilfswerke der Schweiz und besteht seit 1948. Die Organisation ist in neun Ländern in der Entwicklungszusammenarbeit tätig, versucht in der Schweiz auf entwicklungspolitische Fragen Einfluss zu nehmen und informiert die Bevölkerung über die Ursachen von Armut und Unterentwicklung.
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Nouvelle Planète |
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Nouvelle Planète ist eine Organisation für Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in Lausanne. Seit 1986 unterstützt sie in über 20 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas Projekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen und im Umweltbereich. Vor Ort arbeitet Nouvelle Planète direkt mit lokalen Gruppen und Partnern zusammen, wobei die Organisation auch Einsätze für Einzelpersonen und Gruppen in Entwicklungsprojekten durchführt.
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Bio Zertifizierung
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Bio Suisse |
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Die Bio Suisse ist die schweizer Labelorganisation für Bioprodukte. Die Zertifizierung ihrer Produkte durch die Bio Suisse erlaubt der gebana, diese unter dem bekannten Knospe-Label zu verkaufen.
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IMO - Institut für Marktökologie |
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Das Institut für Marktökologie mit Sitz in Weinfelden bietet Kontrolle und Zertifizierung gemäß der EG-Öko-Verordnung (Verordnung (EWG) 2092/91), BioSuisse, Demeter sowie weiteren privaten und öffentlichen Standards an.
Für ihre Tätigkeiten ist die IMO gemäß dem internationalen Standard EN 45011 (ISO 65) akkreditiert, d.h. zugelassen.
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Fairer Handel
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arbeitskreis tourismus & entwicklung |
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fairunterwegs.org: die andere Reiseseite - für Ferien mit Zukunft: schöner, erholsamer, erlebnisreicher, preiswerter und länger, weil nachhaltig und fair gegenüber Mensch und Umwelt!
Mehr zu fairunterwegs
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Terrafair |
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Terrafair ist eine Anlaufstelle für Fragen und Anliegen rund um den fairen Handel. Das Ziel des Vereins ist die Förderung des fairen Handels durch Informationsarbeit und verschiedene Projekte in den Anbauregionen. Die gebana ag hat historisch bedingt enge Verbindungen zu Terrafair.
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Verein fair-fish |
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Der Verein fair-fish ist die Anlaufstelle für Fragen zum Tierschutz bei Fischen. Zugleich ist fair-fish die Labelorganisation für Fische, die schonend gefangen und sofort getötet wurden, unter Beachtung der Nachhaltigkeit und des fairen Handels. Mit fair-fish kooperieren bis jetzt Küstenfischer in Senegal, weitere Projekte sind geplant. Die gebana berät fair-fish in Fragen des fairen Handels.
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Finanzierung
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Alternative Bank |
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Die Alternative Bank ABS ist ein Spar- und Kreditinstitut der Schweiz, welches im Unterschied zu anderen Banken nicht die Gewinnmaximierung, sondern die Förderung von ökologischen und sozialen Projekten als oberstes Ziel hat.
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CoOpera Sammelstiftung PUK |
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Die Anlagepolitik der CoOpera Sammelstiftung PUK, welche die zweite Säule verwaltet, sucht wirtschaftlich und sozial verträgliche Lösungen. Maximierung der Rendite ist nicht oberstes Ziel: Kontinuität und Sicherheit im Sinne einer vernünftigen Geldwert-Erhaltung sollen kurzfristige Höhen- und Tiefflüge ausgleichen.
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Oikocredit |
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Oikocredit hat in der Entwicklungsfinanzierung Pionierarbeit geleistet und ist heute einer der weltweit größten Refinanziers im Mikrofinanz-Sektor. Oikocredit unterstützt als einer von wenigen ethischen Investmentfonds Entwicklungsprojekte im Süden, die benachteiligten und ausgegrenzten Menschen zugute kommen.
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Shared Interest |
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Shared Interest ist eine genossenschaftliches Kreditinstitut, welches sich zum Ziel gesetzt hat, mit fairen und gerechten Finanzdienstleistungen die Armut auf dieser Welt zu bekämpfen.
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Triodos Bank |
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Die Triodos Bank ist eine niederländische Bank mit Standorten in Belgien, Deutschland, Spanien und Grossbritannien. Sie Berücksichtigung der Interessen von Mensch, Umwelt und Wirtschaft nachhaltige, soziale und finanzielle Ziele. Die Bank bietet kurz-, mittel- und langfristige Kredit- und Projektfinanzierungen an.
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Umwelt
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equiterre |
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equiterre, die ehemalige Schweizerische Gesellschaft für Umweltschutz (SGU), engagiert sich für eine nachhaltige Entwicklung in der Schweiz. Mit einer ganzheitlichen Vorgehensweise betreibt equiterre Öffentlichkeitsarbeit und setzt Projekte um, vorwiegend in den Bereichen Lokale Agenda 21, Klimaschutz, Gesundheitsförderung, Lebensqualität und Raumentwicklung.
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Ökozentrum Langenbruck |
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Das Ökozentrum Langenbruck entwickelt und realisiert seit über 25 Jahren Ideen für eine nachhaltige Zukunft in den Bereichen erneuerbare Energie, Umwelt, Bildung und Gesellschaft.
Die gebana ag arbeitet mit dem Ökozentrum im Bereich solare Trocknung sowie der Vermarktung von solargetrockneten Tomaten zusammen.
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Verkehrs-Club der Schweiz VCS |
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Umweltbewusstsein auch in Sachen Mobilität: Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz engagiert sich für eine nachhaltige Mobilität und befürwortet ein optimales Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsträger: Ob Auto, Tram oder Velo, ob zu Fuss oder mit Bahn und Bus – die verschiedenen Mobilitätsformen sollen intelligent miteinander kobiniert werden.
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Vertrieb
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Chocoladen |
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Das Team von Chocoladen produziert Schokoladenkreationen zum Schmunzeln: handgeschöpft und aus feinsten Bio&Fair Zutaten. Ein Teil der Zutaten werden von gebana geliefert: u.a. getrocknete Mangos, Ananas, Cashewnüsse und Datteln.
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Claro |
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Die claro fair trade AG entstand 1997 durch die Umwandlung der 1977 gegründeten Importgenossenschaft OS3 in eine Aktiengesellschaft. Seit 1977 leistet die Organisation Pionierarbeit im Fairen Handel und gewinnt jährlich neue Produzentengruppen in Entwicklungsländern und neue Käuferschichten in der Schweiz, in Europa und Japan. Sitz der claro fair trade AG ist Orpund im Kanton Bern.
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Delinat |
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Delinat ist der Biowein-Pionier, der seit 1980 die Ökologisierung von
Europas Weinbergen fördert, mit dem Ziel, qualitativ hervorragende Weine zu
erzeugen und dabei Natur und Umwelt zu schonen. Delinat-Bioweine gehören zu den erfolgreichsten Produkten der vergangenen Jahrzehnte.
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El Tucan |
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El Tucan handelt mit Volkskunst und Kunsthandwerk aus Südamerika und arbeitet direkt mit den Produzenten zusammen. El Tucan ist IFAT-Mitglied und vertreibt die Produkt hauptsächlich auf den Märkten in der Schweiz.
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Hess Natur |
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Konsequent natürliche Kleidung - ökologisch, qualitativ hochwertig und optisch ansprechend. Hess Natur, das grösste Versandunternehmen Deutschlands für natürliche Bekleidung und Textilien, bietet im aktuellen Katalog eine Damen- und Herrenkollektion, Mode für Kinder sowie Babyausstattung, Heimtextilien, Accessoires und Schuhe.
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Quat'rues |
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Quat´rues vertreibt fair gehandelte Damen-, Kinder- und Herrenkleidung aus Bio-Baumwolle. Alle Kleidungsstücke haben einen Aufdruck zu sozialen und solidarischen Themen... Und wenn ein T-Shirt eine Diskussion auslöst, dann hat Quat´rues seine Aufgabe erfüllt.
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Spezialitätenbrennerei Humbel |
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Die Spezialitätenbrennerei Humbel in Stetten ist unser Partner für den Vertrieb unseres bio&fair Rum und Cachaça.
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Swipala |
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Swipala importiert Bio Quinoa möglichst direkt von Produzenten-Parzellen aus den Anden. So erhalten die Kleinunternehmer aus dem Produzentenland unkompliziert und direkt Zugang zum Schweizermarkt. Dies zu einem garantierten Preis und auf der Basis einer langfristigen Zusammenarbeit. Swipala übernimmt Beschaffung, Verarbeitung, Verpackung und die Marktbetreuung für die Quinoa Produkte.
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Kulinarische Köstlichkeiten |
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Kulinarische Köstlichkeiten nennt die Ernährungsberaterin Béatrice Gaudenzi ihre Kreationen von Chutneys über Gewürzmischungen bis hin zu verschiedenen Geschenkideen. Gaudenzi arbeitet mit Zutaten aus biologischem Anbau und fairem Handel und orientiert sich an der ayurvedischen Küche. Unter anderem stellt sie aus Datteln der gebana Maghreb feine Chutneys her.
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