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Fairer Handel

"gebana money nana"

Wie beteiligt man über 2500 Bauernfamilien aus Burkina Faso am Umsatz einer Schweizer Firma? Man braucht einen Plan, moderne Technologie, eine gehörige Portion Geduld und viel Feierlaune. Text und Fotos: Eleonora Gallo, gebana Berlin

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Erfreuliche Entwicklungen in Togo

Für gebana Togo neigt sich ein erfolgreiches Jahr seinem Ende zu: Kakao von mehr Bäuerinnen als je zuvor und einige spannende neue Kunden, die Verträge unterzeichneten. Die Neukunden kamen vor allem wegen einer EU-Regulierung, die im Januar 2019 in Kraft trat.

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Das Ende vom Kunden als König

2019 haben wir zum ersten Mal Bauernfamilien in Burkina Faso direkt an unserem Schweizer Umsatz beteiligt. Insgesamt 180'000 Franken fliessen zurück in das westafrikanische Land. Dies und mehr erfuhren unsere Investorinnen und einige geladene Kunden am 22. November im Volkshaus Zürich.

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Warum die Regeln ändern?

Florierender Handel führt dazu, dass sich Länder entwickeln und die Wirtschaft wächst. Es entstehen vielfältige Angebote, die sich den Bedürfnissen der Konsumenten anpassen. Produktion, Lieferkette, Vertrieb, das ganze System wird effizienter, der Wohlstand nimmt zu. Warum also die Regeln des Handels ändern? Weil die Verteilung des Wohlstandes nicht gerecht ist und wir Konsumenten mindestens auf einem Auge blind sind.

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