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Umwelt

24.05.2019 Umwelt

Sind Plastikverpackungen eine Umweltsünde?

Ob draussen im Park, nach dem Zmittag im Coworking Space oder nach dem Einkaufen - Verpackungen sind allgegenwärtig und vor allem eins: sichtbar. Das macht es einfach, sie stellvertretend für den masslosen Umgang mit unseren Ressourcen zu nennen und bietet den idealen Nährboden, um uns in den sozialen Netzwerken gegenseitig im Plastikverzicht zu übertrumpfen. Aber kann es sein, dass wir dadurch den Blick aufs Ganze verlieren?

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11.10.2018 Rezepte & mehr Umwelt

Gastbeitrag von foodwaste.ch: Wenn sich der Arbeitskollege als Ananas-Liebhaber entpuppt…

Wer schon mal bei gebana eine Bestellung aufgegeben hat, merkt schnell, dass die Packungen grösser sind als im Detailhandel – 13kg Orangen, 8kg Mandarinen, 7kg Ananas um nur ein paar Beispiele zu nennen. Dank der grösseren Packungen spart gebana Verpackungsschritte und Transportwege ein, was der Umwelt zugutekommt.

Nur: Was macht man mit 13kg Orangen? Auf einen Schlag?

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Technische Entwicklung erwünscht

„Es gibt viele Vorteile bei der Bio-Produktion. Der Preis ist interessant und wir erhalten viel Beratung. Auf Grund des Bios sehe ich auch den Nutzen in einer Kooperative zu sein. Heute habe ich keine Beschwerden mehr wie früher auf Grund der Anwendung der Herbizide. Ich habe weniger Ausgaben, da ich keine Herbizide kaufen muss und auch weniger Gesundheitskosten. Aber ich bin sehr müde. Die Bio-Produktion fordert viel Handarbeit auf dem Feld. Das macht müde. Es fehlen Arbeitskräfte in den Dörfern. An den Wochenenden können meine Kinder helfen. Sie sind schon erwachsen.“

Bio-Cashew-Produzent Tamou Yarou aus Maka, Benin

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