gebanas erste Kinderkrippe

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Einblicke weltweit

Im Alter von 6 Jahren kommen die Kinder in Burkina Faso in die Schule. Bis dahin werden sie von ihren Müttern betreut. Da viele Frauen in dieser Zeit aber dennoch arbeiten gehen (müssen), warteten während der Arbeitszeiten auf dem Vorplatz der Cashewfarbrik bisher mehrere Dutzend Kinder.

Sie waren unbeaufsichtigt und mussten ihrerseits teilweise auf ihre kleineren Geschwister aufpassen. Das musste sich ändern!

Damit die Frauen trotzt ihrer Erziehungspflichten einer Arbeit nachgehen können, hat sich gebana jetzt für den Aufbau einer Kinderkrippe entschieden. Dazu wurden zwei ausgebildete Betreuerinnen angestellt, die die Kinder draussen unter einem Dach und unter Bäumen beaufsichtigen und beschäftigen. Aus den Spenden aus der Aktion ‚Mangokisten für Burkina Faso‘ steht ihnen jetzt sogar Spielzeug zur Verfügung.

Damit Verbindlichkeit und Planbarkeit entsteht, wurde mit den Frauen ein geringer Preis für die Betreuung vereinbart. Damit wird ein Teil der Lohnkosten der Betreuerinnen beglichen. Derzeit stehen aber noch andere Überlegungen zur Bezahlung im Raum, die zusammen mit allen Beteiligten diskutiert werden.