"Pok-Pok" aus Madagaskar

Die Kleinbauern der Kooperative Tsinjo beweisen Mut im Kampf gegen die Armut. Verfolgen Sie den Bau ihrer neuen Trocknungsanlage und bestellen Sie die ersten, selbst getrockneten Physalis!

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"Pok-Pok" aus Madagaskar

Die Kleinbauern der Kooperative Tsinjo beweisen Mut im Kampf gegen die Armut. Verfolgen Sie den Bau ihrer neuen Trocknungsanlage und bestellen Sie die ersten, selbst getrockneten Physalis!

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Die rund 400 Bauern der Kooperative Tsinjo haben sich zum Ziel gesetzt, ihre biologisch angebauten „Pok-Pok“, wie die Physalis lokal genannt werden, selber zu trocknen und zu exportieren und damit die Wertschöpfung zu steigern. Bislang haben sie kleine Mengen extern trocknen lassen, nun errichten sie eine eigene Trocknungsanlage. Ziel ist es, einen ersten Export selbst getrockneter Physalis zu ermöglichen.

What can I do?

Interessiert Sie dieses Projekt?

Dann tragen Sie sich hier ein und wir halten Sie regelmässig über die Entwicklung des Projekts auf dem Laufenden.

Warum Marktzugang?

Die Kleinbauern in der Region Analamanga im Hochland Madagaskars haben’s nicht leicht – neben politischer und wirtschaftlicher Instabilität in Madagaskar sind die Bauern immer wieder betroffen von klimatischen Extremereignissen wie Zyklonen und Überschwemmungen. Um bei diesen unsicheren Bedingungen bestehen zu können, müssen die Bauern kreativ sein! Diesen Schritt haben die Mitglieder der Kooperative Tsinjo gewagt – seit ein paar Jahren bauen sie Physalis an.

In Madagaskar schon traditionell und als wild wachsende Pflanze bekannt, ermöglichen verbesserte Sorten und Schulungen im biologischen Anbau die Erträge zu steigern. Einen Teil der Ernte verkaufen die Bauern in Form frischer Früchte auf dem lokalen Markt. Die Trocknung der Früchte ermöglicht den Produzenten jedoch, ein länger haltbares Produkt zu schaffen und dieses zu einem besseren Preis zu verkaufen. Die Kooperative lässt ihre Früchte seit zwei Jahren darum bei einer Trocknungsanlage verarbeiten. Nach ersten Erfolgen wollen die Bauern nun ihre eigene Verarbeitungsstätte bauen.

Damit sich die Investitionen in die neue Verarbeitungsstätte lohnen, müssen die verarbeiteten Mengen erhöht werden und die Kooperative muss weitere Abnehmer für ihre Produkte finden. Helfen Sie den Produzenten bei diesem ersten wichtigen Schritt!

Impressionen aus Madagaskar

Suzanne, Mitglied der Kooperative Tsinjo, ist stolz auf ihre biologisch angebauten „Pok-Pok“.

Suzanne, Mitglied der Kooperative Tsinjo, ist stolz auf ihre biologisch angebauten „Pok-Pok“.

Die Bauern liefern die Physalis bei der Kooperative ab.

Die Bauern liefern die Physalis bei der Kooperative ab.

Physalis-Frucht kurz vor der Ernte.

Physalis-Frucht kurz vor der Ernte.

Madagassisches Dorf in der Region Analamanga.

Madagassisches Dorf in der Region Analamanga.

Ihre Unterstützung schafft Perspektiven!

Mit der Unterstützung des Projektes erleben Sie nicht nur live mit, wie die neue Verarbeitungsanlage der Kooperative entsteht, sondern erhalten auch die Chance, als Erste die in dieser Produktionsstätte getrockneten Physalis zu geniessen.

Helfen Sie dabei, den rund 400 Kleinbauernfamilien neue Perspektiven zu eröffnen!

Region Analamanga in der Hochebene Madagaskars