Saisonkalender

 


 

 

Saisonalität ist meist wichtiger als Transport, wenn es um den CO2-Fussabdruck von Lebensmitteln geht. Die Art eines Produktes und sein Verarbeitungsgrad sind ebenfalls wichtiger als der Transport. Das gilt auch für internationale Produkte. Deshalb ist ein weltweiter Saisonkalender ein sinnvolles Werkzeug, um unseren CO2-Fussabdruck zu verringern.

 

Konkret heisst das: Wenn im Sommer und Herbst regionale Produkte reif sind, importieren wir nur wenige Spezialitäten. Im Winter und Frühling kaufen wir hingegen Früchte dort ein, wo sie gerade Saison haben. Das ist oftmals besser als geheizte, gefrorene oder sonst wie verfügbar gemachte regionale Produkte.

 

Zum gebana Saisonkalender gehört auch das Wissen, dass frische, nicht verarbeitete Gemüse und Früchte wie Äpfel, Bananen oder Orangen die ökologischste Basis unserer Ernährung bilden. Saisonale Luxusgemüse- und Früchte, also solche mit höherem Fussabdruck wie Spargeln oder Avocado, schneiden aber auch gut ab im Vergleich zu tierischen oder stark verarbeiteten Produkten.

 
 
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