Getrocknete Mangos, Aprikosen, Feigen, Datteln, Kirschen, Papaya, Physalis, Pflaumen: Sie alle können mehr, als bloss den kleinen Hunger zu stillen.
3. März 2021
Getrocknete Mangos, Aprikosen, Feigen, Datteln, Kirschen, Papaya, Physalis, Pflaumen: Sie alle können mehr, als bloss den kleinen Hunger zu stillen.
3. März 2021
Die frischen Ananas der Sorte Sugar Loaf aus Ghana und Togo sind eine Ausnahme im gebana Sortiment: Sie sind das einzige Produkt, das fliegen darf. Seit der ersten Lieferung im Jahr 2016 kompensieren wir das durch den Flugtransport verursachte CO2 fünffac
4. Februar 2021
Die pazifische Auster bedroht das Ökosystem des europäischen Wattenmeers. 14 Fischer stellen sich dem Eindringling entgegen, zwei arbeiten jetzt mit gebana zusammen. Austern bei gebana? Ja! Antworten auf die brennendsten Fragen zu dem ungewöhnlichen geban
9. Dezember 2020
Unsere Erlaubnis für den Export von Orangen jeder Grösse, Farbe und Form kam gerade rechtzeitig. Denn der griechische Markt für kleine Orangen – Hauptkunde ist die Gastronomie – ist aufgrund eines landesweiten Lockdowns zusammengebrochen. Die neue Freihei
18. November 2020
In Griechenland hält sich hartnäckig der Mythos, dass biologische Landwirtschaft kostspieliger ist als konventionelle. Unsere Partner vor Ort haben deshalb das «Organic Agricultural Center» gegründet.
14. Oktober 2020
Gross, klein, perfekt, vernarbt, orange, grün – echte Orangen haben viele Gesichter. Diesen Winter bekommen wir sie endlich alle zu sehen.
23. September 2020
Wir bezahlen eine wachsende Anzahl Bauernfamilien in Afrika per Mobiltelefon. Drei Fragen und drei Antworten zu dieser Bezahlart.
2. September 2020
Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz und messen, was wir erreichen. Für 2019 berichten wir mit neuen Grafiken und ausführlicher als bisher.
19. August 2020
Wie schädlich sind Containerschiffe für die Umwelt? Keine leichte Frage. Mit professioneller Hilfe aus Schaffhausen haben wir eine eindeutige Antwort gefunden: Sie richten weniger Schaden an als der Anbau der per Schiff transportierten Lebensmittel.
6. August 2020
Rebberge prägen das Bild vieler Gegenden in der Schweiz und Süddeutschland. Es mag deshalb sinnlos erscheinen, Trauben zu importieren. Doch der Schein trügt. Aktualisiert am 27.6.2023
16. Juli 2020
Dieses Jahr nehmen wir wieder Vanille aus Madagaskar in unser Sortiment auf. Die stark gestiegenen Preise für das edle Gewürz erschweren das. Aber wir haben einen Partner vor Ort, der unsere Vision teilt.
17. Juni 2020
Manch einer sieht in der Vanille die Königin der Gewürze und mag damit richtigliegen. Doch was viele nicht wissen: In ihrem Hof regieren Betrug, Korruption und Gewalt. Ausserdem ist der Anbau des Gewürzes eine heikle Angelegenheit.
15. Juni 2020
Knapp 5000 Bauernfamilien, rund 450 Mitarbeitende und eine Vision, die alle vereint: mehr Wertschöpfung in Kenia. Klingt nach gebana? Nicht ganz.
30. April 2020
Vor 35 Jahren brachten die Bananenfrauen zum ersten Mal selber Bananen in die Schweiz. Beat Curau hätte schon damals gern grüne Bananen verkauft und die Reifereien umgangen. Doch so einfach war das nicht.
24. April 2020
Dieses Jahr verkaufen wir wieder die Bio-Spargeln von Beate Mayer und Sepp Keil. Geschlossene Grenzen und Einreiseverbote hätten das beinahe verhindert. Dass es nun doch möglich ist, finden nicht alle gut.
21. April 2020
Die Corona-Krise hat uns fest im Griff. Bei gebana spüren wir die Auswirkungen unterschiedlich: Homeoffice, hohe Umsätze im Direktversand, zur Sicherheit weniger Menschen in der Verarbeitung im Süden. Von Tag zu Tag passen wir uns an und machen das Beste
3. April 2020
Das Gesundheitssystem in Burkina Faso ist seit Jahren sehr schwach. Wie dieses System mit dem Corona-Virus klarkommen soll, weiss im Moment niemand. Eine gute Nachricht gibt es trotzdem.
2. April 2020
Die Avocado hat sich verwandelt. Von der Frucht der Weltretter zum Massenprodukt und bösen Übel, das man besser nicht mehr kaufen sollte. Oder? Werfen wir einen Blick auf die Fakten.
20. März 2020
Über eine halbe Million Flüchtlinge, zwei Millionen Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Attacken und Anschläge, Verletzte und Tote, ein Drittel des Landes sind nicht unter staatlicher Kontrolle. Das Leben in Burkina Faso ist gefährlicher g
26. Februar 2020
Wie beteiligt man über 2500 Bauernfamilien aus Burkina Faso am Umsatz einer Schweizer Firma? Man braucht einen Plan, moderne Technologie, eine gehörige Portion Geduld und viel Feierlaune. Text und Fotos: Eleonora Gallo, gebana Berlin
21. Februar 2020